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Tagesritt 2019

29. September 2019

An diesem Wochenende jagte ein Höhepunkt den anderen.
Wegen Pagajs Lahmheit musste der Tagesritt um zwei Wochen verschoben werden.
Also fanden sich am Sonntagmorgen acht Reiterinnen ein, die jüngste von ihnen neun Jahr alt, um ihre Ponys für den Tagesritt vorzubereiten. Bei wahrem Kaiser-Wetter brachen wir auf in Richtung Sternenberg. Tagesritt bedeutet für unsere treuen Ponys nicht nur lange Strecken zurück zu legen, sondern auch beträchtliche Höhenmeter zu überwinden. Kurz gesagt, entweder geht es rauf oder runter. Aber wie immer schienen die Ponys den Ausflug zusammen in der Gruppe zu geniessen – Schulreise für Schulponys sozusagen.
Auf der Höhe bot sich uns eine wunderschöne Aussicht. Es herrschte gute Fernsicht und so konnte man hinter der Hügellandschaft des Zürcher Oberlandes das Alpenpanorama bestaunen. Und auf der anderen Seite sahen wir bis weit ins Mittelland hinunter. Beim Rastplatz angekommen, durften die Ponys ausgiebig grasen. Danach dösten sie zufrieden im Wäldchen neben der Feuerstelle. In der Zwischenzeit versuchten sich Ewa und Jennifer im Feuermachen. Naja, da gäbe es noch Luft nach oben… Aber zu guter Letzt wurden Würste und Schlangenbrot doch noch mehr oder weniger gar.
Gestärkt ging es weiter. Der letzte Anstieg führte uns wieder in vertrautes Terrain und zwar auf einem Weg auf dem die Ponys oft galoppieren dürfen. Und prompt spitzten alle die Ohren. Warum sie nach einem so langem Ritt noch Lust hatten den Hügel hochzupreschen war mir zwar ein Rätsel, aber Kinder und Ponys genossen den Galopp in der Gruppe.
Nach sieben Stunden kamen wir wieder im Hinterauli an.