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Pagaj

Pagaj

Huzule

genannt «Pauli»
geboren 1. August 2009 in Polen, Stockmass 139cm, Falbe
gezüchtet von Henryk Kucias, Zbrosilawice, Polen

Vater Gryf 616012630052003
Mutter Poli 616012540091706

Pauli ist ein Fels in der Brandung: es könnte um ihn herum die Welt in Trümmer fallen, er bliebe mit allen vier Beinen auf dem Boden! Unterschätzen sollte man Pauli aber keineswegs. Er ist extrem charakterstark: Er ist der Herdenchef und hat seinen Laden absolut im Griff, obwohl er sehr sozial und gutmütig ist. Aber er versteht es mit wenig Getue die anderen zu dirigieren. Eine Fähigkeit, die man auch bei Menschen gut gebrauchen kann. Pauli kriegt, obwohl er sehr behäbig wirkt, alles mit. Er beobachtet seine Umgebung sehr genau.

Zwei weitere Eigenschaften zeichnen Pauli aus: Seine enorme Kraft und seine enorme Verfressenheit. Ein Vater einer Reitschülerin hat ihn deshalb kurzerhand den Spitznamen Obelix gegeben.

Um Pauli für sich zu gewinnen muss man zwei Dinge tun: Erstens ihm gewisse Grenzen setzen vor allem wenn er Panzer-Pauli spielt. Und zweitens Begeisterung zeigen, wenn er arbeitet. Pauli lässt sich ungern herum kommandieren, aber er lässt sich für sehr vieles motivieren. Reitschüler die das können, finden in Pauli einen echten Kumpel, der für jeden Spass zu haben ist. Anderen Reitschülern kann Pauli ziemlich deutlich zeigen, dass sie ihn anöden. Deshalb ist Pauli, seinem ruhigen Temperament zum Trotz nur bedingt ein Anfängerpony.

Pauli hat eine komödiantische Ader, die er sehr gerne beim Beschlagen unter Beweis stellt, nicht immer zur Freude des Hufschmiedes. Die tollsten Showeinlagen bietet er aber, wenn man beim Ausritt an einem Brunnen vorbeikommt. Vorsicht ist einfach geboten, wenn man auch am Brunnen seinen Durst stillen will, man könnte nass werden. Zu besonderer Hochform läuft Pauli auf, wenn er kleine durstige Reitschülerinnen mit seinen Wasserfontänen kreischend in die Flucht schlagen kann.

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