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News

Ponyrennen Frauenfeld 2016

12. Juni 2016

Findet das Rennen statt oder heisst es «Rennbahn unter» das war die grosse Frage im Vorfeld. Der Renntag konnte stattfinden und gemessen am derzeitigen Dauerregen empfanden wir den leichten Nieselregen als Prachtswetter.
In der Kategorie A gingen Jennifer Truniger mit Penny Lane und Ewa Zuppinger mit Lunespring Ben an den Start und in der Kategorie B Sina Santarsiero mit Bonnie Prince of Jaipur. Für Ewa und Ben war es der erste Start überhaupt. Beide hatten auch sonst noch nie an einem Turnier teilgenommen. Ben war jedoch die Ruhe selbst und auch Ewa liess sich nichts anmerken. Gar nicht die Ruhe selbst war Rajah, im Gegenteil: Er war nervig und hyperaktiv.
Zuerst galt es für die A-Ponys ernst. Ben und Ewa starteten wie Profis und kamen gut mit dem Feld mit, obwohl Ben mit Abstand der kleinste war. Penny und zwei andere Ponys kamen nicht in gerader Linie weg und beim Versuch einander gegenseitig auszuweichen, verloren alle drei noch ungeübten Jockeys das Gleichgewicht. Bis auf Schmutzflecken auf den weissen Hosen ist zum Glück nichts passiert. Ben gab alles und beendete sein Rennen knapp auf dem letzten Platz. Ben ist einfach ein tolles Pony, immer cool und gelassen, aber sehr leistungsbereit.
Nachedem Sina zu Fuss Kilometer abgespult hatte, weil Rajah nicht stillstehen konnte, durfte sie endlich in den Sattel. Kaum spürte Rajah das Gras des Geläufs unter seinen Hufen, war er der Meinung, Galopp wäre angezeigt. Tänzelt und kopfschlagend musste er sich wohl oder übel zusammenreissen bis zum Start. Als es endlich losging raste er los. Rajah war in seinem Element! Wie in Aarau beendete er das Rennen auf dem guten 3. Rang.
Noch erfreulicher als der 3. Rang war Sienas Leistung nach dem Rennen. Nikita, das zweitplatzierte Pony, wird von einem kleinen Mädchen geritten, welches nach den letzten zwei Rennen jeweils nach der Ziellinie vom Pony gefallen war, vermutlich wegen Übermüdung. Diesmal schaffte sie es oben zu bleiben, bis die Ponys sich ausgaloppiert hatten. Als alle anderen vom B-/C-Ponyfeld ihre Ponys wendeten und im scharfen Galopp zurück zur Tribüne ritten, bat die kleine Ardis Sina inständig bei ihr zu bleiben und im Schritt zurückzureiten. Also zügelte Sina Rajah, der nur zu gerne mit galoppiert wäre und sorgte so dafür, dass es Ardis sicher und ohne Sturz bis zur Siegerehrung schaffte-
Hut ab Sina, das ist Sportsmanship!

Pony Club Tests 2016

25. Mai 2016

Neun Kandidatinnen und ein Kandidat zwischen acht und 16 Jahren wagten sich an die ersten Pony Club Tests dieses Jahres. Für fünf war es das allererste Mal überhaupt, dass sie einen Test ablegten. Entsprechend gross war die Nervosität. Als es ernst galt, ritten aber alle hochkonzentriert und zeigten, was sie gelernt hatten. Auch im Teil «Horsemastership» waren alle sehr sicher, egal ob Pony anbinden, absatteln oder eine Stalldecke anziehen, sie meisterten ihre Aufgabe mit Bravour und konnten alle Fragen der Richterin kompetent beantworten.
Herzliche Gratulation allen Pony Club Mitgliedern für das Bestehen der Tests. Und ein riesiges Dankeschön an die Richterin Bettina Stolz für ihr Engagement.

Folgende Tests wurden abgelegt:

Bronze Award 3 & 2
Amélie Bossi, Natalie Cossu, Dorian Ehrismann, Julia Kistler und Larissa Steiger

Gold Award 3
Sofia Caporaso, Stefanie Kistler, Sina Santarsiero, Elena Toppan und Zora Zubler

Erster Renntag in Aarau 2016

Von unserem vierköpfigen Renn-Team fiel eine Reiterin nach der andern aus bis zum Schluss nur noch Sina und Bonnie Prince of Jaipur übrig blieben. Damit Rajah nicht ganz alleine reisen musste, nahmen wir noch Lunespring Ben mit. So konnte er sich schon mal eine Rennbahn aus der Nähe ansehen, bevor es beim nächsten Renntag erst für ihn gilt. Rajah war viel nervöser als sonst, vielleicht weil er das erste mal ohne die erfahrene Stychlands Firebird auf dem Rennplatz war.
Sina wurde während des ganzen Renntages von einer Journalistin des Pferdemagazins «KAVALLO» begleitet. Eine interessante Erfahrung für Sina. Allerdings flatterten auch ihr, vielleicht auch wegen der Presse, irgendwann die Nerven. Reiterin und Pony starteten trotz allem schnell und konzentriert. Beim Bogen vor der Zielgeraden verloren sie leider etwas an Boden. Trotz packendem Finish konnten sie das zweitplatzierte Pony nicht mehr einholen. Aber auch mit den 3. Platz können die Beiden sehr zufrieden sein. Schliesslich war es erst Rajahs drittes Rennen.

Trainingstag der Ponygalopper 2016

7. Mai 2016

Bei warmem Frühlingswetter fand der diesjährige Trainingstag der Ponygalopper auf der Rennbahn Dielsdorf statt. Am Morgen bekamen die Renn-Kids Einblick in deas Training der Rennpferde. Danach wurde in den verschiedenen Grössenkategorien auf der Bahn trainiert. Und zum Abschluss stand eine Übungseinheit auf dem elektronischen Rennsimulator auf dem Programm.
Penny Lane erschloss sich der Sinn, bei dieser Wärme zu rennen nicht ganz (es geht eh nur im Kreis herum). Trotzdem machte sie brav mit. Bonnie Prince of Jaipur gab natürlich alles, auf der Bahn zu galoppieren macht Immer Sinn! Zum ersten Mal ritt ihn Sina mit dem Rennsattel, was sehr gut klappte. Stychlands Firebird musste sich nicht übermässig anstrengen, da die ganze Kategorie C sehr gemütlich unterwegs war. Schliesslich galt es ja auch nicht ernst.
Vielen Dank den Verantwortlichen für die Organisation des Trainingstages.

Auffahrtstagesritt 2016

5. Mai 2015

Es ist schon zur Tradition geworden, dass wir an Auffahrt zu einem Tagesritt aufbrechen. Da der diesjährige Tagesritt den Abschluss des Achievement Badges «Kartenlesen» bildete, wurden alle Reiterinnen mit Karten ausgestattet. Bei schönstem Wetter brachen wir auf. Leider fing Scarlet nach etwa einer halben Stunde Ritt zu lahmen an. Also mussten wir umkehren, um unseren Turbo-Teddy zu holen. Mit einer Stunde Verspätung konnten wir definitiv starten.
Wer bei uns einen Tag lang reiten will, muss vor allem Hügel bezwingen können. Zuerst ging es über den Sitzberg in das Neubrunnertal Richtung Turbenthal. Dann wieder steil den Hügel hoch zur Burgstelle Breitenlandenberg. Dort war die einzige Feuerstelle weit und breit leider durch einen Burggraben gesichert. Nachdem wir unsere Ponys ausgiebig grasen liessen, fanden wir doch noch einen Platz, um ein Anbindeseil zu spannen. Unsere Ponys sind ja geländegängig. Nun konnten wir in Ruhe essen.
Feuer machen, Würste bräteln und nicht nur räuchern, sowie Wurst-Stecken schnitzen hat übrigens so seine Tücken!
Frisch gestärkt machten wir uns nach einer guten Stunde wieder auf den Weg. Durch den Wald ritten wir hoch zum Bühl, wo wir ein atemberaubendes Panorama genießen konnten. Wie Sina korrekt ausgerechnet hatte, mussten wir danach die Ponys 110 Höhenmeter wieder hinunter führen. Und zwar durch eine hohle Gasse steil den Wald hinunter. Schliesslich kamen wir zurück in vertrautes Gelände und konnten unsere Karten definitiv verstauen.
Unsere Ponys haben sich wider einmal durch Leistungsbereitschaft, Coolness und Geländegängigkeit ausgezeichnet. Und die Mädchen sind nicht nur ausdauernde Reiterinnen sondern finden sich auch in unbekanntem Gelände gut zurecht. Und am Feuer machen etc. werden wir noch arbeiten!